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Bandscheibenvorfall
Der "Bandscheibenvorfall" ist in aller Munde. Viele Menschen haben
"es an der Bandscheibe". Und das stimmt auch! Ein sehr großer Teil der Weltbevölkerung
hat, wenn man bei allen ein MRI machen würde, irgendwelche Veränderungen in der Form
und / oder der Konstitution der Bandscheibe(n). Viele dieser Veränderungen sind aber
ganz natürliche Alterungsprozesse, oder Folge von einer schlechten Funktion (Beweglichkeit
und Stabilität) der Wirbelsäule und nicht zwangsläufig die Ursache für Rückenschmerzen
oder Ausstrahlungsbeschwerden im Bein.
Das Problem ist eine gute Differential-
Der Arzt untersucht die strukturellen Veränderungen (was ist anatomisch zu sehen), und benutzt dafür seine guten technischen Möglichkeiten wie Röntgen, MRI, CT, EMG etc. Wie bereits erwähnt sind hier sehr häufig deutliche Veränderungen sichtbar. Auf der Basis dieser Untersuchungen stellt er seine Diagnose. Es wird aber meistens nicht zusätzlich eine physiotherapeutische, funktionelle Diagnostik gemacht.
Unsere Therapeuten untersuchen die funktionellen Störungen (was ist an Statik, Bewegung und Stabilität nicht ok).
Diese beiden Befunde zusammen, die des Arztes und die des gut ausgebildeten Therapeuten, bilden die Teile des Puzzles für eine gute Diagnostik. Während unserer intensiven und guten Zusammenarbeit mit diversen Ärzten haben wir Folgendes festgestellt:
Bei fast alle Patienten sind sowohl strukturelle als auch funktionelle Störungen vorhanden.
Funktion und Struktur sind untrennbar voneinander abhängig
Die beste und auch anerkannte Strategie ist also zuerst die konservative (physiotherapeutische) Behandlungsmöglichkeiten auszuschöpfen, ausser in akuten Notfällen!
Unsere Therapeuten und Trainer sind bestens ausgebildet, nach einem guten Befund, eine gezielte Strategie für ihr individuelles Problem mit Ihnen auf zu stellen.
Diese Strategie hat in etwa folgender Aufbau:
Der Bandscheibenvorfall ist somit eine Folge von falscher Statik und Bewegung, und keine Erkrankung an sich!
Unsere Therapeuten brauchen etwa 2 bis 6 Behandlungen (selten mehr) um ihre Statik wieder her zu stellen. In dieser Phase werden sie merken dass sie sich besser und leichter bewegen können. Nicht selten lassen auch ihre Schmerzen schon deutlich nach. Es ist wichtig in dieser Phase viel, aber auch nicht zu viel, spazieren zu gehen, damit die erreichte Funktionsverbesserung sich stabilisiert.
Es konnte mit Kontroll-
Für Fragen und eine individuelle Beratung steht Ihnen mit dem CorpoSana ein kompetenter Partner zur Seite.